Neuer Mythos oder Millionengrab. In den Zeitungen, aber neuerdings auch im Fernsehen reißt die Kritik an dem bisher vom Steuerzahler finanzierten Vorzeigeprojekt der Touristiker nicht ab. Mit einem Besuch auf dem neuen Nürburgring habe ich mir ein eigenes Bild von der Lage an der berühmtesten Rennstrecke der Welt gemacht.
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Hintergründe, Eindrücke und jede Menge Bilder vom Nürburgring - einfach mit der Maus auf das Bild links klicken (Foto: Ulrich Siewers PR)
Hans-Friedrich Hollederer bleibt den Wacholderheiden auch weiter erhalten. Die Werbegemeinschaft Wacholderheiden Osteifel (WWO) verabschiedet ihren Mitinitiator und Ideengeber offiziell und bietet ihm gleichzeitig die Ehrenmitgliedschaft an.
Langenfeld/Vordereifel. Trotz der großen Hitze war der Clubraum von "Haaje Steff" in Langenfeld mal wieder "rappelvoll". Offiziell galt es, den früheren Leiter des LIFE-Projekts "Schutz und Pflege von Wacholderheiden der Osteifel" Hans-Friedrich Hollederer als Mitbegründer und Ideengeber der Werbegemeinschaft Wacholderheiden Osteifel (WWO) zu verabschieden. Aus der Abschiedsfeier wurde jedoch ein geselliger Abend unter Freunden mit Spiel und Spaß. Statt eines Abschiedsgeschenks entstand im Laufe des Abends auf der aufgestellten Künstlerstaffelei eine lustige Collage aus vielen kleinen Erinnerungen, die im Laufe der Zusammenarbeit der letzten Jahre entstanden sind. Und da kam so Einiges zum Vorschein, auch wenn "Holli" dabei mit verbundenen Augen die einzelnen Teile erkennen musste. Es wurde viel gelacht und am Ende des gelungenen Abends war klar: Hans-Friederich "Holli" Hollederer und seine Lebensgefährtin, die Bad Breisigerin Hilde Hildebrand, bleiben der Gemeinschaft als Ehrenmitglieder weiter verbunden.
H.F. Hollederer und Hilde Hildebrand (rechts von der Collage) und seine Freunde in der Werbegemeinschft Wacholderheiden Osteifel (WWO) (Foto: Ulrich Siewers PR)
Das von der Europäischen Union und dem Land Rheinland-Pfalz geförderte LIFE-Projekt "Schutz und Pflege von Wacholderheiden der Osteifel" ist nach fünf Jahren Laufzeit mit einem Festakt in Arft offiziell beendet worden.
Arft/Vordereifel. Viel Prominenz aus den Reihen der Politik, der mit dem Projekt befassten Verwaltungen und vor allem die vielen ehrenamtlich engagierten Freunde der Wacholderheiden waren trotz tropischer Temperaturen ins gut gefüllte Bürgerhaus nach Arft gekommen, um dem offiziellen Abschluss des LIFE-Projekts bei zu wohnen. In einer mitreißenden Rede ließ der heutige Landrat des Kreises Mayen-Koblenz, Dr. Alexander Saftig, keinen Zweifel daran aufkommen, dass jeder investierte Euro einen sinnvollen Beitrag zum Erhalt einer fast vergessenen bäuerlichen Kulturlandschaft geleistet hat. Als damaliger Verwaltungschef der Verbandsgemeinde Vordereifel war er Initiator und treibende Kraft bei der Verwirklichung der notwendigen Maßnamen, die nicht immer auf Verständnis stießen. Saftig rief dazu auf, in Zukunft nicht nachzulassen und das erfolgreich Begonnene weiter fort zu setzen. Wichtig sei es vorrangig, dass die Beweidung mit Schafen und Ziegen kontinuierlich fortgesetzt werde.
Sichtlich bewegt nahm Hans-Friedrich Hollederer (re.) sein Erinnerungsgeschenk von Bürgermeister Heilmann (li.) entgegen (Foto: Ulrich Siewers PR)
Besonderen Dank und Anerkennung galt an diesem Tag Hans-Friedrich Hollederer, dem gebürtigen Münchner, der in der Eifel und mittlerweile in den Wacholderheiden eine zweite Heimat gefunden hat. Dank seines persönlichen Einsatzes, auch in seiner Freizeit, hat er dazu beigetragen, dass innerhalb von fünf Jahren die hoch gesteckten Ziele des Projekts verwirklicht wurden. Sichtlich bewegt nahm er unter starkem Applaus den Dank der Verbandsgemeinde entgegen >>> mehr
Das Schlusswort gehörte Dechant Monsignore Josef Schrupp, einem starken Befürworter des Wocholderheidenprojekts. Nach einem kurzen Dankgebet und einem gemeinsamen Vaterunser gab er den Anwesenden den Segen Gottes.
Enthüllung des Gedenksteins auf dem Büschberg durch Bürgermeister Heilmann (li.) und Landrat Dr. Saftig (re.) (Foto: Ulrich Siewers PR)
Der eigentliche Höhepunkt der Veranstaltung fand im Anschluss mitten in der Wacholderheide auf dem Büschberg bei Arft statt. Unter starkem Beifall enthüllten Landrat Dr. Saftig und Bürgermeister Heilmann einen Gedenkstein aus heimischem Basalt. Eine Bronzetafel erinnert künftig an das LIFE-Projekt. Diese Tafel, so Dr. Saftig, soll auch in Zukunft Mut machen, sich für die Wacholderheiden der Osteifel einzusetzen >>> mehr
Viel Aufregung herrschte vor noch vor wenigen Tagen auf dem Waldgut Schirmau bei Schalkenbach. Es gibt nun reichlich Anlass zur Freude, denn die Trakehnerstute Goldflocke hat ein gesundes Fohlen zur Welt gebracht. Mittlerweile hat das muntere Pferdebaby einen Namen: Polyfee....
Stets von der wachsamen Mama begleitet erkundet das muntere Pferdebaby "Polyfee" bereits die bunte Welt der Kräuterwiesen von Gut Schirmau (Foto: Ulrich Siewers PR)
Mehr über das Waldgut Schirmau finden Sie >>> hier
Meine neue Webseite www.osteifel-aktiv.de ist endlich online! Hier finden Einheimische, Zugereiste und potezielle Besucher der Osteifelregion jede Menge Informationen, praktische Tipps
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der Osteifel >>> mehr
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Westen Deutschlands kennen, in der es sich gut leben, arbeiten und
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Cicero Online hat einen neuen Video-Podcast ins Leben
gerufen, in dem Wolfram Weimer mit bekannten Persönlichkeiten des öffentlichen
Lebens über aktuelle Themen debattiert. Erster Gesprächspartner von Weimer bei “Klare
Worte” ist Ökologismus-Kritiker Michael Miersch (Foto), Autor zahlreicher
Sachbücher und Dokumentarfilme zum Thema Umwelt. Hier geht es zum kultivierten
18 min-Gespräch…
Die Osteifel lädt das ganze Jahr über zum Wandern ein
Der Königssee bei Oberdürenbach (Foto: Ulrich Siewers PR)
Zwischen Vinxtbach und Brohltal ist des Wandern um diese Jahreszeit ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Ob der Eifelort Königsfeld, das Naturschutzgebiet Rodder Maar, der gedheimnisvolle Königssee oder der Charme des einsamen Waldgutes Schirmau und seiner Heide rund um den Aussichtsturm auf dem Weiselstein - der Weg in die Osteifel lohnt sich!
Wandertippalsillustrierte Leseprobe im Pdf-Format aus meinem Buch Lust auf Natur Bd. 6 „Wanderbares Rheinland“ kostenlos zum Ausdrucken (einschließlich Übersichtskarte)
Wohin steuern wir Deutschen uneigentlich? Lesen Sie dazu den Artikel von Wolfram Weimer, Chefredakteur von Cicero, dem unabhängigen Magazin für politische Kultur
Gegen den Strom im Hintergrund Weißenthurm und die Vulkanhöhen der Pellenz (Foto: Ulrich Siewers PR)
Von Wolfram Weimer, Chefredakteur von CICERO, dem unabhängigen Magazin für politische Kultur
Es gibt Arten, die in Deutschland vom Aussterben
bedroht sind, zum Beispiel die höfliche Art. Dass Damen Türen nicht mehr aufgehalten
werden, die Worte „danke“ und „bitte“ verschwinden und das Vordrängeln zur
zentralen Kulturtechnik der Ego-Shooter-Ära avanciert, sind nur äußerliche
Indizien einer Gesellschaft auf Schopenhauers Kurs, wonach Höflichkeit nur
etwas für Schwächlinge sei... > mehr
Von Wolfram Weimer, Chefredakteur von CICERO, dem unabhängigen Magazin für politische Kultur
Das ironische Zeitalter geht zu Ende. Zwanzig Jahre hat es
gedauert und jene Nische der Weltgeschichte ausgefüllt, die sich mit dem Fall
der Mauer 1989 auftat und mit der Weltwirtschaftskrise 2009 wieder geschlossen
hat. In dieser Nische bekam unsere Gesellschaft die Kontur einer
TV-Dschungelshow.... mehr
"Auch Abschreiben bildet" - mein Weg zum "Learning Sapiens" >>> mehr darüber erfahren Sie hier
NEUERSCHEINUNG
Seit Januar 2009 gibt es im Buchhandel den Band
Auf den Spuren der Römer in der Osteifel
von Gerd Otto
mehr über dieses bemerkenswerten Beitrag zu Eifelgeschichte finden Sie >>> hier
"Global warming ist ein Mythos", sagt der tschechische Präsident Václav Klaus. Er fordert Freiheit statt Hysterie. >>> warum ich ihm Recht gebe, erfahren Sie > hier
Wider den grünen Zeitgeist und die Ideologie des
Angstmachens schrieb der renommierte Ökologe und Zoologieprofessor Josef H.
Reichholf sein bemerkenswertes Essay „Die falschen Propheten – Unsere Lust an
Katastrophen“
Die Rezension der Publizisten Dirk Maxeiner und Michael
Miersch macht neugierig > mehr
...dazu verbreitet die "Queen of Green" Claudia Roth ein wenig mehr Lebensfreude