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Der Name Hans-Friedrich Hollederer ist für immer mit den
Wacholderheiden der Osteifel verbunden
(Foto: Ulrich Siewers PR)

Wir haben einen guten Freund verloren. Hans-Friedrich Hollederer verstarb am 5. April 2012 nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von nur 62 Jahren.

Sein Name ist unmittelbar mit den Wacholderheiden der Osteifel verknüpft. Als Leiter des LIFE-Projektes „Wacholderheiden der Osteifel“ (2005 -2010) gelang es ihm in vorbildlicher Weise, die Wiederbelebung einer Jahrhunderte alten Kulturlandschaft im Rahmen der ihm möglichen Gegebenheiten zu verwirklichen. Insbesondere ist es sein Verdienst, gegen teils heftige Widerstände eine Brücke zwischen den Menschen und der alten Kulturlandschaft zu errichten. Der ur-bayerische „Hans“ wurde einer von Ihnen. Seine Begeisterung und seine Liebe zur alten Heidelandschaft spiegeln sich darin wider, dass er Langenfeld (Eifel) als Ort für seine letzte Ruhestätte gewählt hat. So ist er auch über den Tod hinaus mit dieser einzigartigen Landschaft verbunden.

Die Werbegemeinschaft Wacholderheiden Osteifel (WWO) und die „Wacholderwacht“ wurden auf seine Initiatve gegründet. Ihre Arbeit wird in seinem Sinne auch in den kommenden Jahren weiter geführt.

Ich bin froh, dass ich ihn während der vergangenen Jahre mit Rat und Tat journalistisch unterstützen durfte. Sein Vorbild wird weiterhin Ansporn und Freude sein, meine Aktivitäten in seinem Sinn weiterzuführen.



Japaner können die Zukunftsangst vieler Deutscher nicht verstehen. Ihr Land habe trotz der Katastrophe von Fukushima durchgehalten.





Satellitenfoto der Reaktorblöcke 1 bis 4 (von rechts nach links)
am 16. März 2011 nach mehreren Explosionen und Bränden
(Foto:WIKIMEDIA)

„Vielen meiner Mitmenschen war es offensichtlich peinlich, wie sich Parteien in Deutschland der Katastrophe bemächtigten und sie politisch instrumentalisierten“ schreibt die seit 35 Jahren in Deutschland lebende Miki Sakamoto für Die Welt. „Für uns war es unverständlich, dass im deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehen offenbar keine Physiker und Techniker aus den Atomforschungszentren zur Beurteilung des Geschehens in Fukushima befragt wurden, sondern Umweltaktivisten.“

Lesen Sie den ganzen Beitrag auf DIE WELT-ONLINE



Auf meiner Webseite www.osteifel-aktiv.de  finden Einheimische, Zugereiste und potezielle Besucher der Osteifelregion jede Menge Informationen, praktische Tipps
und touristische Hinweise für die persönliche Freizeit- und Urlaubsplanung in der Osteifel >>> mehr

Osteifel-aktiv will informieren, anregen und unterhalten. Einheimische, Zugereiste und Gäste lernen die einzigartige Region
im Westen Deutschlands kennen, in der es sich gut leben, arbeiten und genießen lässt.

Über 185 spannende Seiten mit über 1400 brillanten Fotos,
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Seit dem offiziellen Start dieser Seite am 01.01.2011 wurde sie bis zum 30.April 2012 von nachweislich 122.661 Besucher 338.870 Seiten aufgerufen!

Gezählt wurden ausschließlich die tatsächlichen Besucher (visits). Die Zahlen lieferte die monatliche Statistik der Deutschen Telekom.

Angesichts der Tatsache, dass bis zum Jahresende 2011 in weiten Teilen der Osteifel das schnelle Internet noch nicht zur Verfügung stand, ist das Ergebnis sehr vielversprechend für die Zukunft.


Auf der Website www.osteifel-aktiv.de habe Sie die einmalige Chance, dass Ihr Unternehmen als regionaler Partner journalistisch in Wort und Bild präsentiert wird.

Voraussetzungen:

- Ihr Unternehmen ist in der Region Osteifel ansässig
- Ihr Unternehmen beschäftigt möglichst viele Menschen aus der Region
- Ihr Unternehmen fühlt sich mit der Region eng verbunden
- Ihr Unternehmen ist bereit, die Öffentlichkeitsarbeit für die Region mit einem angemessenen Honorar zu unterstützen. Die Mehrwertsteuer kann ausgewiesen werden.

Die Redaktion von osteifel-aktiv.de ist kein Werbeunternehmen! Sie betreibt ausschließlich Öffentlichkeitsarbeit für die Region und die Menschen, die dort leben und arbeiten!

Einen ersten, für Sie völlig unverbindlichen Kontakt nehmen Sie bitte hier auf. Die Redaktion wird sich unverzüglich mit Ihnen in Verbindung setzen!


Aeskulapnatter an der AhrAhrtal. Erst wollte ich es zunächst nicht glauben. Ein Wanderfreund, Kurt Wans aus Krefeld, berichtete mir über die Begegnung mit einer Äskulapnatter auf dem Radweg zwischen Dernau und Rech im Ahrtal am ersten Oktoberwochenende 2011. Erst als ich seine Fotos von dem Ereignis zu Gesicht bekam, wurde mir klar, dass es sich bei dieser Begegnung tatsächlich um ein Ereignis von großer Bedeutung für den Natur- und Artenschutz im Kreis Ahrweiler handelt. Es gibt offensichtlich ein Vorkommen der Äskulapnatter in der Eifel. Bisher wurde lediglich ein Vorkommen im Bereich Rheingau-Taunus und im Odenwald bestätigt. Immerhin ist die Äskulapnatter in der Roten Liste der Bundesrepublik Deutschland in die Kategorie 2 – stark gefährdet – eingeordnet >>> mehr


Sensationelle Begegnung am Radweg - Äskulapnatter an der Ahr

(Foto: Kurt Wans)


 


Reine Frühlingsluft atmen, herrliche Aussichten genießen und ein
Stück Eifler Heimatgeschichte wandernd erleben - das alles bieten
die Wacholderheiden der Osteifel in Hülle und Fülle.
Ein gut ausgeschildertes Wegenetz sorgt dafür, dass auch weniger
sportlich ambitionierte Naturliebhaber Spaß und Erholung finden.
Die Zufahrten sind ausgeschildert. Ideale Ausgangspunkte für Rundwanderungen
sind die Parkplätze am Rassberg bei Arft oder unterhalb der "Wacholderhütte"
in Langscheid.


Wanderer in der Wacholderheide am Rassberg
(Foto: Ulrich Siewers PR)


Geführte Wanderungen durch die Wacholderheiden bietet die Wacholderwacht.
Nähere Informationen und Preise zu den geführten Wanderungen erhalten Sie gerne bei
Gerhard Krämer, Kirchstraße 4, 56729 Langenfeld, Tel. 02655-1835


Mythos oder Millionengrab - In Zeitungen, aber neuerdings auch im Fernsehen reißt die
Kritik an dem bisher vom Steuerzahler finanzierten Vorzeigeprojekt der Touristiker nicht ab.
Mit einem Besuch auf dem neuen Nürburgring habe ich mir ein eigenes Bild von der Lage an der
berühmtesten Rennstrecke der Welt gemacht.

Was bei meinen Recherchen insgesamt rausgekommen ist, erfahren Sie >>> hier

Hintergründe, Eindrücke und jede Menge Bilder
vom Nürburgring - einfach mit der Maus auf das
Bild links klicken


(Foto: Ulrich Siewers PR)




Das aktuelle Wetter in der Osteifel




Das Jahr im Bild

Die Bilder des Monats gibt es immer >>> hier





Die Osteifel lädt das ganze Jahr über zum Wandern ein



Der Königssee bei Oberdürenbach
(Foto: Ulrich Siewers PR)

Zwischen Vinxtbach und Brohltal ist des Wandern um diese Jahreszeit ein Erlebnis der ganz
besonderen Art. Ob der Eifelort Königsfeld, das Naturschutzgebiet Rodder Maar, der gedheimnisvolle Königssee
oder der Charme des einsamen Waldgutes Schirmau und seiner Heide rund um den Aussichtsturm auf dem Weiselstein -
der Weg in die Osteifel lohnt sich!

Wandertipp als illustrierte Leseprobe im Pdf-Format aus meinem Buch Lust auf Natur Bd. 6 „Wanderbares Rheinland“ 
kostenlos zum Ausdrucken (einschließlich Übersichtskarte)




Fast täglich werden aus den staatlich großzügig finanzierten Klimaforschungszentren dieser Welt neue Horrormeldungen
über den Zustand des künftigen Klimas veröffentlicht. Aus Klimaforschern wurden zunehmend Klimahellseher. Dieser lukrativen
und öffentliche Aufmerksamkeit erregenden Versuchung ist seit einiger Zeit auch den Deutschen Wetterdienst erlegen. Er kann
zwar unverändert nicht das Wetter „machen“, sondern nur für einige Tage vorhersagen, doch das scheint ihm zu wenig. Die Meteorologen
wollen mit den Klimaexperten konkurrieren und im großen Geschäft des Spiels mit Zukunftsängsten nicht abseits stehen.
Seit einigen Jahren mutiert daher der Deutsche Wetterdienst zu einem Wetter-Orakel, das Vorhersagen weit in die Zukunft abgibt.
Neuester Beleg ist eine Pressemeldung des Umweltbundesamtes vom 15. Februar 2011. Die Schlagzeile lautet: „Gefahren durch
extreme Niederschläge werden ab 2040 deutlich zunehmen“...

>>> mehr


„Die heutige Diskussion über die globale Erwärmung ist im Grunde eine Diskussion über Freiheit. Die Umweltaktivisten
wollen jeden irgend möglichen (und unmöglichen) Aspekt unseres Lebens kontrollieren“
.
Vaclav Klaus in: Blauer Planet in grünen Fesseln







"Auch Abschreiben bildet
" - mein Weg zum "Learning Sapiens >>> mehr darüber erfahren Sie hier







"Global warming ist ein Mythos"
, sagt der tschechische Präsident Václav Klaus.
Er fordert Freiheit statt Hysterie. >>> warum ich ihm Recht gebe, erfahren Sie > hier




Wider den grünen Zeitgeist und die Ideologie des Angstmachens schrieb der renommierte Ökologe und Zoologieprofessor Josef H. Reichholf sein bemerkenswertes Essay „Die falschen Propheten – Unsere Lust an Katastrophen“ Die Rezension der Publizisten Dirk Maxeiner und Michael Miersch macht neugierig > mehr

...dazu verbreitet die "Queen of Green" Claudia Roth ein wenig mehr Lebensfreude



Ulrich Siewers PR ist Mitglied in der Werbegemeinschaft Wacholderheiden der Osteifel




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