Durch die
Schluchten von Hoëgne und Statte im Hohen Venn
Was hat
eine Rheinland-Wanderung im benachbarten Belgien verloren?
Die Antwort fällt mir leicht. Das Rheinland war lange Zeit ein Streitpunkt der
Europäischen Mächte. Heute ist es das Herz eines vereinigten Europa, in dem
nationale Grenzen ihre Rolle verloren haben. Ein Teil dieser Wanderung folgt
einer dieser längst überwundenen Grenzlinien, die sich in der stillen Weite der
Venn-Landschaft verliert. Betrachten Sie diese Wanderung als Hommage an ein
grenzenloses Europa in einer einsamen Landschaft der Träume und Legenden, in
der sich Wanderer unterschiedlichster Nationalitäten mit einem freundlichen
„Hello“ oder „Bonjour“ grüßen ohne nach dem ‚Woher’ oder ‚Wohin’ zu fragen.
Ich habe diese Tour bereits mehrfach mit guten Freunden gewandert und finde, sie gehört zu den besten Empfehlungen, die ich anspruchsvollen Erlebniswanderern geben kann. Sie finden die Beschreibung dieser Premium-Wanderroute in meinen Büchern "Lust auf Natur Band 3 und Band 6".
Wenn Sie das Bild links anklicken, öffnet sich eine Leseprobe im Pdf-Dateiformat
Durch urwüchsigen Pionierwald geht es auf schmalem Pfad entlang der Statte
Zu dieser Wanderung erhielt ich am 3.11.2008 folgendes Feedback von Gerald Breuer aus Mönchengladbach:
"inspiriert durch Ihre Beschreibung sind wir am 01 November 2008 durch das Tal der Statte und Hoenge gewandert. Vielen Dank für die perfekte Beschreibung"
Feedback am 26.06.2010 von Alice Peters-Burns aus Aachen:
"Wir sind gewandert, letzten Samstag, bei nicht zu kaltem, nicht zu warmem
Wetter, ein, zwei Schäuerchen... es war herrlich (bis auf einen Ausrutscher
meines Mannes gen Ende). Das Hoegnëtal - traumhaft. Das Stattetal, bisschen
steinig für die müden Füße, dann muss man leider immer nach unten gucken, aber
trotzdem zauberhaft. Man sieht förmlich die Feen und Zwerge um sich tollen. Die
Vekee dazwischen müsst ich jetzt nicht haben, fand ich eher langweilig, so durch
die Schneise, aber nun ja.
Ganz herzlichen Dank nochmal, wir werden die Täler sicher bald nochmal
erwandern...".