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ein Beitrag zur aktuellen Diskussion um den von Menschen verursachten Klimawandel

Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts galt die Eifelregion als ein ärmliches Randgebiet des Deutschen Reiches, das man verächtlich "preußisch Sibirien" titulierte. Für die preußische Regierung im fernen Berlin war das Land zwischen Rhein, Mosel und Maas vornehmlich aus militärischen Gründen von Interesse, denn es diente seit jeher als Durchmarschgebiet französischer, spanischer und anderer europäischer Truppen zu allen möglichen Kriegsschauplätzen Europas. Während der letzten Jahrzehnte vor dem Ersten Weltkrieg (1914 – 1918) fanden in der Eifel regelmäßig Heeresmanöver statt, die letztlich zur Kriegsvorbereitung im Westen dienten.


Wir müssen uns weite Teile der Eifel um 1850 als karge, baumlose Heidelandschaft vorstellen, auf der lediglich Schafe und Ziegen ausreichend Nahrung fanden. Eine der Ursachen für den Jahrhunderte andauernden Raubbau an den einst ausgedehnten Buchenwäldern waren die zahlreichen Eisenhütten im Lande. Die hungrigen Hochöfen verlangten ständig nach Nahrung in Form von Holzkohle. Aber auch die Gewinnung von Brandholz und der Holzeinschlag für den Bau von Häusern und Schiffen trugen dazu bei >>> mehr

Die Zerstörung der Wälder forderte ihren Tribut auch bei den Menschen. Die Bevölkerung verarmte zusehends, da die kargen Ackerböden keine ausreichenden Ernten zuließen und die Obrigkeit trotzdem Steuern und Abgaben von ihren Untertanen verlangte. Wie groß die Not auf dem Lande war, vermerkt 1785 ein erzbischöflicher Revisionsbericht zur finanziellen Situation des Dörfchens Kottenheim bei Mayen: „Schier alles arme Leute. 1400 Reichstaler Schulden, kein Land, kaum das nötige Brandholz...“

Um die Tragweite dieser Zeilen zu verstehen, werfen wir zunächst einen Blick auf die Anomalien des Klimas von damals. Sie sollten die Bevölkerung noch viel härter treffen als alle vorausgegangenen Kriege.


Kalttrockene, von Hochdruckgebieten über der Nordsee dominierte Winter- und Frühjahrsperioden waren kennzeichnend für das Klima Mitteleuropas im 18. Jahrhundert. Im Winter bedeutete dies extreme arktische Kälte, begleitet von eisigen Winden. Die Sommer indes waren häufig extrem heiß. Als Ursache vermuten Wissenschaftler eine starke Zunahme der Sonnenaktivität zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Diese sorgte insbesondere in den Jahren 1718, 1719 und 1724 für heiße und extrem trockene Sommerperioden. Wie die Quellen berichten, ließ die Dürre zu jener Zeit überall in Europa Flüsse und Brunnen austrocknen. Der „kleine Wärmegipfel“, wie man diese Klimaanomalie auch bezeichnet, währte allerdings nur bis 1735.

Das Winterhalbjahr 1739/40 zählte zu den kältesten Perioden in den letzten 500 Jahren. Der jäh einsetzende Kälteeinbruch im Oktober 1739 bewirkte, dass die hart gefrorenen Felder nicht mehr gepflügt werden konnten. Das knappe Angebot an notwendigem Heizmaterial, damals ausschließlich Holz oder Holzkohle, sorgte gleichzeitig für schnell ansteigende Preise. Die Vergabe von Brandholz war in manchen Gemeinden so knapp, dass sich bereits im Jahre 1718 die Einwohner von Aremberg (Kreis Ahrweiler) schriftlich beschwerten: Im Winter müssten sich drei oder vier Familien in einem einzigen Raum aufhalten, um sich gegenseitig zu wärmen...

Die Folgen der Kälte war für die überwiegend mittellose Bevölkerung der Eifel wie auch der übrigen deutschen Mittelgebirgsregionen katastrophal. Zahllose Menschen starben in jenen bitterkalten Nächten.

Aber nicht nur die Winter waren grausam. Zwischen 1752 und 1778 gab es gleich sechs Sommer, in denen lang anhaltende Regen und Hagelschauer große Teile der Ernte vernichteten. Das hatte eine inflationäre Teuerung der Lebensmittel zur Folge. "Es ist kaum das Samengetreide aufzubringen" vermerkte 1778 ein Chronist. Bitterkalt war auch der Winter 1788/89, im Vorfeld der Französischen Revolution. In Europa drang arktische Kaltluft von Island bis zu den Alpen vor und stürzte anschließend als eisiger Fallwind durchs Rhônetal bis zum Mittelmeer hinunter und breitete sich dann weiter bis nach Tunesien aus.


Zu den globalen Ursachen von Wetterkatastrophen gehörten im Laufe der Geschichte auch immer wieder Vulkanausbrüche.

Der Winter 1708/1709 gilt in der Geschichte als ein Jahrhundertwinter, der selbst Länder wie Portugal und Italien getroffen hatte. Die Schäden führen zu Missernten, Teuerung und auch Hungersnot in vielen Teilen Europas. Insbesondere die ersten Monate des Jahres 1709 trafen die Eifel sehr hart. Die letzte Frostnacht soll im Trierer Raum am 7. Juli gewesen sein. Die anschließende Dürre führte folglich zu einer Hungersnot im Trierer Raum. Als Hauptursache für die Katastrophe wird die Verdunkelung der Sonne durch Vulkanasche angenommen >>> darüber berichtete die Süddeutsche Zeitung

Eine Serie von heftigen Eruptionen in Island im Jahr 1783 hatten anschließend zu einem der kältesten Winter Europas und zu einer extremen Dürre in Ägypten geführt. Darüber berichtete 2006 ausführlich das anerkannte Wissenschaftsmagazin "The New Scientist" >>> mehr

Mit Beginn des 19. Jahrhunderts sollte es noch schlimmer kommen. Am 11. April 1815 explodierte der Vulkan Tambora östlich von Java: Mehr als 150 Kubikkilometer Asche wurden bis in die Stratosphäre hochgeschleudert. Sie verdunkelten die Sonne von Europa bis nach Indien. Zehntausende von Menschen kamen damals unmittelbar zu Tode. Ein Teil der Aschenwolke wurde von Höhenwinden in der Stratosphäre über den ganzen Erdball verteilt. In den folgenden zwei Jahren reflektierte dieser Ascheschleier einen Teil des Sonnenlichts. Besonders ausgeprägt war dies abends und morgens sichtbar aufgrund des dann erheblich längeren Wegs der Sonnenstrahlen durch die Atmosphäre. Die berühmten Landschaftsmaler Caspar David Friedrich oder William Turner waren von diesen Farbspielen derart begeistert, dass sie dieses Phänomen in zahlreichen Gemälden minutiös dokumentierten.



 Abendstimmung in Wales,
William Turner, 1838
(Bild vergrößern durch Anklicken, WIKIMEDIA)


1816 - Ein großer Teil des Jahresniederschlags ging genau in der kritischen Reifeperiode von Mai bis September nieder. Als Folge verschimmelte die Heuernte und das Getreide wuchs aus. Die Winzer an Rhein, Mosel und Ahr konnten Anfang November nur halbreife Trauben lesen.

Der Pflanzenwuchs wurde so behindert, dass fast keine Getreideart gedieh. Die wenigen Feldfrüchte, die doch noch anwuchsen, kamen nicht zur Reife. So standen die meisten auch bis in den Winter und sogar bis zum Frühjahr 1817 im Feld.

1816 ist auch bekannt als  "das Jahr, als das Vieh das Dachstroh fraß“, wie aus Monschau berichtet wurde. Die große Hungersnot führte dazu, dass man überall in der Eifel anfing, Kartoffeln anzubauen. Die „Erdäpfel“ („Krumbirnen“) avancierten schnell zum Hauptnahrungsmittel der Eifler Landbevölkerung.

Der Winter 1816/1817 erschien den Bauern der Eifel endlos. Selbst zu Ostern lag noch hoher Schnee und ein eisiger Wind pfiff aus Nordwest. Das schlechte Wetter in der Eifel hielt bis zum 15. Juni 1817 an. Während der allgemeinen Hungersnot im Eifelland versuchte man Brot aus 1 Teil Roggen oder Hafer und 2 Teilen Kartoffel zu backen. Statt Gemüse gab es Wiesenkräuter. Es wird berichtet, dass Mützenicher Bürger sogar Fleisch von verendeten Tieren aßen.

Auch wenn sich 1818 in einigen Teilen der Eifel das Klima normalisierte, herrschte weiterhin Not und Elend in der Bevölkerung. In seiner Amtsbeschreibung von 1819 erinnerte der damalige Kelberger Bürgermeister Metten an die katastrophalen Zustände in der Hocheifel: „Ich mag mich dieser Epoche nur mit Grausen erinnern. Ich habe Leute gesehen, die Gräser in den Wiesen gesammelt und gegessen haben. Die erkälteten Grundbirnen (erfrorene Kartoffeln) wurden als Leckerbissen benutzt.“


Nach einer kurzen „Rückkehr zur Normalität“ sollte es für die Bevölkerung noch ein weiteres mal „knüppelhart“ kommen. Ursache war eine Krise in der Eifler Eisenindustrie, die infolge von billigem Eisen aus Belgien und England, das ab 1839 den Markt überschwemmte, kaum noch etwas absetzen konnte. Die Unternehmen wanderten ab zur Steinkohle an Ruhr, Saar und Wurm (im Raum Aachen).

Tausende Hüttenarbeiter, Köhler, Holzhauer und Fuhrleute hatten kaum eine Möglichkeit, in der heimatlichen Eifel selbst irgendeine andere Lohnarbeit zu finden. Damit ihre Familien überleben konnten, waren viele Männer gezwungen, sich weit entfernt von daheim als Industriearbeiter zu verdingen. In manchen Eifeldörfern lebten überwiegend nur noch Frauen, Kinder und diejenigen, die der schweren körperlichen Arbeit nicht mehr gewachsen waren. In Ermangelung an Zugvieh wurden Frauen und Kinder vor den Pflug gespannt, um die steinigen Äcker zu bearbeiten (vgl.: Clara Viebig: Das Weiberdorf, 1900). 

Fatalerweise kam es in den Jahren 1843, 1845 und 1850 infolge von klimatischen Einflüssen daheim im Eifelland erneut zu Missernten, die wieder zu neuen Hungerkatastrophen führten. Viele Menschen waren gezwungen, das wertvolle Saatgut zu verzehren, um am Leben zu bleiben. Statt den oft verzweifelten Menschen zu helfen, bestand der preußische Staat auf seinen Steuerforderungen. Kleine Bauern, Handwerker und Tagelöhner verarmten dadurch immer mehr und sahen schließlich ihre einzige Rettung in der Abwanderung.


Die erste große Auswanderungswelle erfasste ab 1841/42 die gesamte Eifelregion und führte dazu, dass zahlreiche Dörfer für immer aufgegeben wurden. Tausende verließen seit den 30-er Jahren des 19. Jh. ihre Eifler Heimat, um über Antwerpen oder Rotterdam per Schiff nach Nordamerika, Südamerika oder Afrika auszuwandern >>> mehr






Deutsche Emigranten gehen an Bord eines in die USA fahrenden Dampfers (um 1850)

(zum Vergrößern das Bild anklicken, WIKIMEDIA)

An viele ehemalige Dörfer erinnert heute oft nur noch die Bezeichnung "Wüstung" auf der Landkarte. Eines von ihnen war der Ort Allscheid bei Steiningen im Kreis Daun. Eine Gedenktafel neben der alten Dorfkapelle - das einzige übrig gebliebene Gebäude - erinnert an die Bewohner und ihre Geschichte.


Ein detailliertes Stimmungsbild - aus seiner bürgerlichen Sicht - zeichnete der bekannte Bonner Romantiker, Theologe und Kunsthistoriker Gottfried Kinkel (1815– 1882) in seinem Werk „Die Ahr – Eine romantische Wanderung vom Rheintal in die Hohe Eifel“ (1846).

Auf seiner Reise gelangte er in den kleinen Ort Kaltenborn am Fuß der Hohen Acht. Seine Beschreibung der dort vorgefundenen Lebensumstände sind exemplarisch für die Lebensumstände der Eifler Bevölkerung vor 150 Jahren:

„Kaltenborn liegt schon sehr hoch und kalt, 1474 Fuß über dem Meere, die Fruchtbäume werden klein und unansehnlich, und die umgebenden Höhen sind tot und kahl. Die Einwohner nähren sich kümmerlich von mühseligem Ackerbau: Man findet zwei ganz ausgezeichnet schlechte Schenken und in keiner einerträgliches Mittagsbrot. Wer mag sich wundern, wenn der Mensch, acht Monate gegen Frost, das ganze Jahr gegen Not und Hunger kämpfend, hier nicht mit starken Banden an seine Heimat sich geknüpft fühlt, wenn er, wie in Kaltenborn fast alle, an Auswanderung in gesegnetere Kornländer denkt?“

Vom bürgerlichen Dasein der Universitätsstadt Bonn verwöhnt, begegnete Kinkel in Kaltenborn erstmals der rauen Überlebenskultur auf dem Land. Mit der heute allerorts gepriesenen „Regionalen Küche“ hatte die reale Zubereitung der Speisen Mitte des 19. Jahrhunderts kaum etwas gemeinsam: Morgens Roggenbrot und Muckefuck (abgeleitet vom franz. mocca faux), ein Kaffeeersatzgetränk auf Basis einer Mischung bestehend aus gerösteten Gersten- oder Roggenkörnern, Eicheln, Bucheckern und/oder Zichorienwurzeln. Kartoffeln gab es mittags und abends, ersatzweise auch mit Rüben oder Kohlrabi. Speck und Fleisch bildeten eher die Ausnahme auf dem täglichen Speisezettel des Eiflers.





Gottfried Kinkel (1815 - 1882), zeitgenössischer Augenzeuge und Berichterstatter




Auch in Kinkels Bericht über seine Wanderung zur Ruine Nürburg ist keinerlei Romantik enthalten Das gleichnamige Dorf und seine Bewohner beschrieb er mit erschreckender Realität. Ihr Elend machte ihn spürbar betroffen. Offensichtlich litten die Menschen unter ernährungsbedingten Mangelerscheinungen und den Folgen von Nässe und Kälte:

“An den Felskegel der Nürburg lehnt sich, erst ganz in der Nähe sichtbar, das elende Dörfchen gleichen Namens, das höchstgelegene Dorf der Eifel (2000 Fuß), das sich in dieser Höhe nur noch von Viehzucht ernähren kann. Das Volk ist klein, verkrüppelt und von der scharfen Luft großenteils brustleidend. Nur die Nähe des bedeutenden Herrensitzes konnte den Bauern bewegen, sich in dieser Öde niederzulassen. Jetzt, wo die Nürburg nur noch vom Raubvogel bewohnt wird, sinkt das Dorf fast wieder in den Schoß der vernichtenden Natur zurück, und von der Burg herab erkennt man in den geschwärzten Strohdächern und verfallenen Lehmwänden kaum noch die gestaltende Menschenhand.“


Metten ergänzte Kinkels Schilderung. Diese ganze Gegend ist die schlechteste der Bürgermeisterei und gleicht dem schlechtesten Teile von Sibirien". In den zu Nürburg gehörenden Dörfern Welcherath, Brück (heute Brücktal), Kirsbach, Reimerath und Bruchhau herrschte eine unbeschreibliche Armut >>> mehr


Die baumlosen Höhenzüge der Hocheifel empfand der bürgerliche Professor aus Bonn als eher wenig romantisch. Nur was die mageren Schafherden verschmähten, ziere ihren Anblick.

Große Flächen waren damals vermutlich von den Brandspuren der Schiffelwirtschaft geprägt. Wo im letzten Sommer noch die rosa Blüten der Callunaheide das Auge erfreute, wurde diese bisweilen großflächig als Einstreu abgeerntet. Möglicherweise hatten die halb verhungerten Bauern sie auch als Brennmaterial abgeplaggt, um nicht in ihren zugigen Hütten zu erfrieren. Es waren verzweifelte Versuche der Eifler, dem Boden das Letzte abzutrotzen. Und darunter lag nichts außer nacktem Fels.

Liebreizend im Sinne Löns’scher Heideromantik war das Eifelland offensichtlich vor 150 Jahren wirklich nicht. Von Kinkel erfahren wir folgerichtig:
“Schön ist die Aussicht nicht, weil die Nähe nichts Liebliches, sondern nur schaurig ödes Heideland bietet. Aber die Fernsicht ist beinahe fabelhaft....“



Fritz von Wille (1860 – 1941) hat wie kaum ein anderer Eifelmaler des 19. Jahrhunderts die Umweltzerstörung, die dadurch entstandene Tristesse und die Eintönigkeit der Eifelheiden in seinen Werken dokumentiert
(zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken)

Quellen:

Rüdiger Glaser - Klimageschichte Mitteleuropas
1000 Jahre Wetter, Klima, Katastrophen
Primus Verlag, Darmstadt 2001

Gottfried Kinkel - Die Ahr
Eine romantische Wanderung vom Rheintal in die Hohe Eifel
2.Auflage, Bachem Verlag, Köln 1999

Werner Schönhofen
Amt Kelberg - Anno 1810
Heimatjahrbuch des Kreises Daun 1974

> den vollständigen Beitrag von Werner Schönhofen finden Sie >>> hier

Dr. Peter Blum
Beiträge aus verschiedenen Ausgaben der Heimatjahrbücher des Kreises Ahrweiler

Dr. Heinz Renn
Die Eifel - Wanderung durch 2000 Jahre Geschichte, Wirtschaftund Kultur
3. Auflage, Eifelverein, Düren 2000


Dr. Werner Schwind
Der Eifelwald im Wandel der Jahrhunderte
Eifelverein Düren 1984

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Ausführliche Hintergründe zur "Geschichte der Wacholderheiden in der Osteifel" finden Sie > hier

 
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